Frühlingsahnen
Frühlingsahnen
Kleines Frühlingsgedicht
Manchmal beginnt der Frühling nicht laut, sondern als leises Ahnen.
Dieses Gedicht fängt jene stillen Momente ein, in denen Licht, Duft und Wärme den Winter ablösen – zart, poetisch und voller Zuversicht.
Frühlingsahnen
Unter Mandelbäumen
Düfte träumen.
Zwischen sonnenwarmen
Blütenarmen
in den wolkenblauen
Himmel schauen
und die Frühlingswiesen
stumm genießen.
Glücklich sein und schwärmen,
Seele wärmen.
Bunt im winterfahlen
Lichte malen.
Zeit zieht ihre Bahnen.
Frühlingsahnen.
© Elke Bräunling

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